17. April 2026 · 20:00 Uhr · UFA Palast
17. April 2026 · 20:00 Uhr · UFA Palast
Der Schatten des Krieges legt sich über das Licht der Kindheit. Zwei Brüder, wie Zweige aus derselben Wurzel, werden von unterschiedlichen Winden auseinandergetrieben. Trotz der Distanz, des Schweigens und der Spuren von Blut, die zwischen ihnen liegen, bleibt ein unsichtbares Band bestehen, das ihre Herzen verbindet.
HEVAL BIRAKO erzählt davon, wie der Krieg Kindheitsträume zerstört und wie Brüderlichkeit selbst unter den Trümmern von Sehnsucht und kulturellem Widerstand weiterwachsen kann.
Sîya şer li ser zaroktiyek bêxem wek ewrên tarî dadikeve û ronahiya wê dimirîne. Wek çiqilên ku ji yek kokê şîn dibin, du bira bi bayên dijwar û dijber ji hev têne dûrxistin. Tevî rêyên dirêj, bêdengiya giran û şopên xwînê yên di navbera wan de, girêdanek nedîtbar hîn jî dilên wan bi hev ve girê dide girêdanek ku dem û dûrî nikarin wê bişkînin.
“HEVAL BIRAKO” çîroka hilweşîna xewnên zaroktiyê di bin sîya şer de vedibêje; lê her weha nîşan dide ku biraîtî çawa di nav xera hesretê û berxwedana çandî de jî, wek tovek hêviyê şîn dibe û berdewam dike mezin bibe.
The darkness of war casts a shadow over the light of childhood. Two brothers like branches growing from a single root are tossed by different winds. Despite the distance, silence and traces of blood that may separate them a hidden bond still connects their hearts.
HEVAL BIRAKO recounts how war shattered childhood dreams and how brotherhood can sprout even under the rubble of longing and cultural resistance.
18. April 2026 · 13:00 Uhr · Metropol
Das kurdische Kino und Filmfestivals verstehen: Erinnerung, Widerstand und Kino
Im Rahmen des 3. kurdischen Filmfestivals findet eine Diskussion mit der kurdischen Regisseurin und Aktivistin Lisa Çalan statt. Im Mittelpunkt steht das kurdische Kino im Spannungsfeld von Erinnerung und Widerstand.
Di çarçoveya Festîvala 3. ya Fîlmên Kurdî ya Dusseldorfê de, gotûbêjek bi derhêner û çalakvana Kurd Lisa Çalan re tê lidarxistin. Di gotûbêjê de wê pirsa Sînema Kurdî di navbera Bîr û Berxwedanê bê bersivandin.
As part of the 3rd Kurdish Film Festival, a discussion will take place with Kurdish director and activist Lisa Çalan. The focus will be on Kurdish cinema within the context of memory and resistance.
18. April 2026 · 14:15 Uhr · Metropol
Land: Vereinigtes Königreich
Jahr:2024
Länge: 55 Minuten
Filmtyp: Dokumentarfilm
Genre: Frauen, Politik, Revolution
Sprache: Kurdisch, Arabisch,Englisch
Untertitel: Englisch
Janet Biehl reist nach Rojava, um zu erkunden, wie die von ihrem Partner Murray Bookchin entwickelten Ideen der partizipativen Politik in Nordostsyrien umgesetzt wurden. Im Kontext des syrischen Bürgerkriegs entstehen lokale Selbstverwaltungsstrukturen statt eines unabhängigen Staates.
Dort begegnet sie einer von Frauen getragenen Transformation. Akademien und Kommunen machen diesen Wandel sichtbar, der jedoch durch militärische Bedrohungen fragil bleibt. Janet versucht, das Potenzial dieses Modells und den Preis seiner Verteidigung zu verstehen.
Li Rojava, ew bi guherînek re rû bi rû dimîne ku, bi giranî ji aliyê jinan ve tê birêvebirin. Akademî, civînên taxan û komûn ev pêşketin nîşan didin. Lê ev guherîn hîn jî nazik û hesas e. Gefên leşkerî û pevçûnên domdar sazendên ku hatine avakirin dixe xeterê. Janet hewl dide hem potansiyela vê modelê û hem jî bihayê parastina wê fam bike.
Janet Biehl travels to Rojava to explore how the ideas of participatory politics developed by her partner Murray Bookchin have been put into practice in Northeast Syria. In the context of the Syrian civil war, local forms of self-governance emerge instead of a traditional nation-state.
There, she encounters a transformation driven by women. Academies and communes make this change visible, though it remains fragile under ongoing military threats. Janet seeks to understand both the potential of this model and the cost of defending it.

18. April 2026 · 15:30 Uhr · Metropol
Ein Film, der die Geschichte von vier jungen Menschen erzählt, die ihre Gefühle aufrichtig zum Ausdruck bringen und über die Migration junger Menschen aus ihrer Heimat spricht. Auf dem Weg der Migration wenden sie sich einer Reise des Patriotismus zu. Sie durchlaufen viele Phasen, doch Freundschaft und gegebene Versprechen bleiben ihr prägendes Merkmal.
A film that tells the story of four young people who sincerely express their feelings and speaks about the migration of young people from their homeland. On the path of migration, they turn towards a journey of patriotism. They go through many stages, but friendship and the promises they have made remain their defining feature.

18. April 2026 · 15:30 Uhr · Metropol
Anfal: Ein schweres Verbrechen, das niemals vergessen werden darf.
Die Anfal-Kampagne war eine systematische Operation, die auf die Zerstörung des kurdischen Volkes abzielte. Sie begann mit der Anfal-Kampagne gegen 8.000 Barzanis und wurde später 1988 durch weitere Anfal-Operationen in anderen Regionen fortgesetzt. Offiziellen Statistiken zufolge wurden 182.000 Kurdinnen und Kurden – Kinder, Jugendliche und ältere Menschen, Männer wie Frauen – gewaltsam in die Wüsten des Südiraks deportiert und hingerichtet; ihre Körper wurden in Massengräbern verscharrt. Insgesamt wurden 182.000 Menschenleben zusammen mit ihren Träumen und Hoffnungen auf die Zukunft unter der Erde begraben und kehrten nie in ihre Dörfer zurück. Bis heute werden weiterhin Massengräber der Opfer entdeckt, die Zeugnis von einem der tragischsten Verbrechen der Geschichte ablegen.
Kampanyaya Enfalê operasyoneke sîstematîk bû ku armanca wê tunekirina gelê Kurd bû. Ev pêvajo bi enfalkirina 8.000 Barzaniyan dest pê kir û piştre di sala 1988’an de bi operasyonên din li herêmên cuda berdewam kir. Li gorî statîstîkên fermî, 182.000 Kurd – zarok, ciwan, kal û pîr, jin û mêr – bi zorê ber bi çolên başûrê Iraqê ve hatin mişext kirin û li wir hatin qetilkirin; cenazeyên wan di gorên bîstanê (bi komî) de hatin veşartin. Bi giştî 182.000 mirov ligel xewn û hêviyên xwe yên pêşerojê di bin axê de hatin binaxkirin û tu carî venegeriyan gundên xwe. Heya roja îro jî gorên bîstane yên qurbaniyan tên dîtin, ku ev yek şahidiya yek ji tawanên herî trajîk ên dîrokê dike.
Anfal: A grave crime that must never be forgotten.
The Anfal campaign was a systematic operation aimed at the destruction of the Kurdish people. It began with the Anfal campaign against 8,000 Barzanis and was later continued in 1988 through further Anfal operations in other regions. According to official statistics, 182,000 Kurds – children, young people and elderly, men and women – were forcibly deported to the deserts of southern Iraq and executed; their bodies were buried in mass graves. A total of 182,000 lives, along with their dreams and hopes for the future, were buried underground and never returned to their villages. To this day, mass graves of the victims continue to be discovered, bearing witness to one of the most tragic crimes in history.

18. April 2026 · 15:30 Uhr · Metropol
Şima ist ein 7-jähriges Mädchen, das in einem Flüchtlingslager in Rojava lebt.
Durch den Krieg hat sie ihr Augenlicht verloren und auch ihre Mutter ist gestorben. Deshalb kann sie nicht mit den anderen Kindern spielen und ist sehr in sich gekehrt. Eines Tages fällt Şima durch ein Ereignis in einen Fluss und droht zu ertrinken. Sie fällt ins Koma. Während des Komas sieht sie in ihrer Vorstellung, wie sie im Meer gemeinsam mit ihrer Mutter schwimmt.
In dieser Zeit retten ihre Freunde sie und holen sie zurück ins Leben.
Rojekê ji ber bûyerekê, Şîma dikeve çemekî û xetereya xeniqînê li ser wê çêdibe. Piştî vê yekê dikeve komayê. Di dema komayê de, di xeyala xwe de dibîne ku ew û dayika xwe bi hev re di deryayê de melevaniyê dikin. Di vê navberê de, hevalên wê, wê rizgar dikin û dîsa vedigerînin ser jiyanê.
Şima is a 7-year-old girl who lives in a refugee camp in Rojava.
Because of the war, she has lost her eyesight and her mother has also died. Therefore, she cannot play with the other children and is very withdrawn. One day, due to an incident, Şima falls into a river and is in danger of drowning. She falls into a coma. During the coma, she imagines that she is swimming in the sea together with her mother. During this time, her friends save her and bring her back to life.
18. April 2026 · 15:30 Uhr · Metropol
Bêrîvan und Helîn sind zwei Schwestern, die im Stadtteil Sur in Diyarbakır leben. Bêrîvan entwickelt ein Interesse an Fotografie und Video, während Helîn ihre Zeit mit ihrer Katze Nokê verbringt. Eines Tages kündigen die Behörden eine Ausgangssperre im Viertel an und zwingen viele Menschen, die Gegend zu verlassen. Dennoch setzen die beiden Schwestern ihren Alltag fort und bringen weiterhin Essen zu ihren Vätern. Als Helîns Katze plötzlich verschwindet, entsteht eine Spannung zwischen den beiden Schwestern. Während Bêrîvan versucht, mit der Pflicht zu gehen und den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens umzugehen, versucht sie zugleich, ihr unterbrochenes Leben und ihre Erinnerungen zurückzugewinnen.
Bêrîvan and Helîn are two sisters living in the Sur district of Diyarbakır. Bêrîvan develops an interest in photography and video, while Helîn spends her time with her cat Nokê. One day, the authorities announce a curfew in the neighborhood and force many people to leave the area. Nevertheless, the two sisters continue their daily life and keep bringing food to their fathers. When Helîn’s cat suddenly disappears, tension arises between the sisters. While Bêrîvan tries to follow her responsibilities and deal with the challenges of growing up, she also tries to reclaim her interrupted life and her memories.

18. April 2026 · 15:30 Uhr · Metropol
Banaz und Jiyan sind seit ihrer Kindheit unzertrennlich – zwei junge kurdische Frauen, die in unterschiedlichen Welten ihren Weg ins Erwachsenenleben finden. Banaz studiert Bildende Kunst und drückt sich durch mutige, intime Gemälde aus. Jiyan arbeitet in einem gepflegten Unternehmensbüro, diszipliniert, ehrgeizig und vorsichtig.
Eines Nachts, nachdem sie lange auf dem Campus geblieben ist, erlebt Banaz eine Grenzüberschreitung, die ihr Gefühl von Sicherheit erschüttert. Etwa zur gleichen Zeit findet sich Jiyan in einem Moment wieder, in dem ihr Vorgesetzter sie in die Enge treibt und sowohl ihre Karriere als auch ihre Würde bedroht.
Keine von beiden spricht vollständig darüber, was geschehen ist. Stattdessen wird ihre Freundschaft zu einem stillen Schlachtfeld, auf dem Angst, Scham, Wut und Loyalität aufeinandertreffen. Während der Druck in ihren jeweiligen Umgebungen wächst, müssen die beiden Frauen entscheiden, ob sie schweigen, um ihre Zukunft zu schützen – oder die Systeme konfrontieren, die diejenigen in Machtpositionen stillschweigend schützen.
In einer Gesellschaft, in der der Ruf oft mehr wiegt als die Wahrheit, stehen Banaz und Jiyan an einem Wendepunkt, der nicht nur ihre Freundschaft, sondern auch bestimmt, wer sie werden wollen.
Welat: Îraq
Sal: 2026
Dirêjî: 14 deqîqe
Cureya fîlmê: Fîlma kurt
Ziman: Kurdî
Banaz û Jiyan ji zarokatiya xwe ve ji hev naqetin – du jinên ciwan ên Kurd ku di cîhanên cuda de riya xwe ya ber bi mezinbûnê ve dibînin. Banaz hunerên bedew dixwîne û bi tabloyên wêrek û samîmî xwe îfade dike. Jiyan di ofîsekî pargîdaniyeke de, bi dîsîplîn, bi daxwaz û bi baldarî dixebite.
Şevekê, piştî ku Banaz derengiya şevê li kampûsê dimîne, rastî binpêkirinekê tê ku hesta wê ya ewlehiyê dihejîne. Di heman demê de Jiyan jî xwe di kêliyeke wisa de dibîne ku serkarê wê, wê dixe tengasiyê û hem kariyera wê hem jî rûmeta wê dixe bin metirsiyê.Tu kes ji wan bi tevahî behsa tiştên qewimîne nakin. Li şûna wê, hevaltiya wan dibe qadeke şer a bêdeng ku tê de tirs, şerm, hêrs û wefadariya wan li hev diqelibin. Gava ku di hawirdorên wan de zext zêde dibe, divê her du jin biryarekê bidin: Gelo ew ê ji bo parastina paşeroja xwe bêdeng bimînin – an jî dê rûbirûyê wan pergalên bibin ku bi bêdengî xwediyên desthilatdariyê diparêzin?
Di civakekê de ku nav û deng pir caran ji rastiyê girantir e, Banaz û Jiyan li ser xaleke werçerxanê ne; ev xal ne tenê hevaltiya wan, lê her wiha wê diyar bike ka ew ê bibin kî.
One night, after staying late on campus, Banaz experiences a violation that shakes her sense of safety. Around the same time, Jiyan finds herself in a situation where her superior corners her, threatening both her career and her dignity.
Neither of them fully speaks about what has happened. Instead, their friendship becomes a silent battlefield where fear, shame, anger, and loyalty collide. As the pressure in their respective environments grows, the two women must decide whether to remain silent to protect their future, or to confront the systems that quietly protect those in positions of power.
In a society where reputation often outweighs truth, Banaz and Jiyan stand at a turning point that will shape not only their friendship, but also who they will become.

18. April 2026 · 15:30 Uhr · Metropol
Halkawt ist ein 45-jähriger, einsamer Mann und Schriftsteller. Von seiner Wohnung aus beobachtet er durch drei Fenster gegenüber drei unterschiedlichen Geschichten, die sich gleichzeitig entfalten. In einer dieser Geschichten wird eine Frau ermordet.
Alles geschieht in einer einzigen Nacht. Am Ende bricht ein neuer Tag an. Wir sehen Halkawt im Rollstuhl, wie er genau diese Geschichte schreibt. Als er fertig ist, geht er zum Fenster und zieht den Vorhang zur Seite. Zu seiner Überraschung gibt es gegenüber keine Wohnung – dort, wo er die Ereignisse der vergangenen Nacht beobachtet hat.
Her tişt di şevekê de diqewime. Di dawiyê de rojeke nû hiltê. Em Halkawt di kursiya kinf de dibînin ku tam vê çîrokê dinivîsîne. Gava nivîsandina wî diqede, diçe ber pencerê û perdê dikişîne. Bi matmayî dibîne ku li hemberî wî qet malek tune ye – ango li wê dera ku wî tevahiya şevê bûyer lê dîtine, tiştek tune ye
Halkawt is a 45-year-old, lonely man and writer. From his apartment, he observes through three windows three different stories unfolding at the same time across from him. In one of these stories, a woman is murdered.
Everything takes place in a single night. At the end, a new day begins. We see Halkawt in a wheelchair, writing exactly this story. When he finishes, he goes to the window and pulls the curtain aside. To his surprise, there is no apartment across from him

18. April 2026 · 15:30 Uhr · Metropol
Die Kamera einer Fotografin, die nach vielen Jahren in das Viertel Saraykapı İskale in Diyarbakır zurückkehrt, bewegt sich zwischen den überlagernden Schichten von Vergangenheit und Gegenwart. Während sie das durch städtische Transformation veränderte Viertel erneut dokumentiert, sucht sie nach den Gesichtern und Orten, die sie vor einem Jahrzehnt fotografiert hat. Take Our Photo untersucht die Beziehung zwischen dem Bild der Gegenwart und der Erinnerung, die sich jedes Mal neu formt, und führt uns an die Grenzen der Fotografie als Werkzeug des Erinnerns.
The camera of a photographer, who returns after many years to the Saraykapı İskale neighborhood in Diyarbakır, moves between the overlapping layers of past and present. As she documents the neighborhood once again, now transformed by urban change, she searches for the faces and places she photographed a decade ago. Take Our Photo explores the relationship between the image of the present and memory, which reshapes itself each time, and takes us to the limits of photography as a tool of remembering.
18. April 2026 · 17:20 Uhr · Metropol
In den 1980er Jahren in Mardin, Türkei, besucht der assyrische Junge Gabriel (11) eine Schule unter einem autoritären Bildungssystem. Für die „Hausgemachte-Woche“ bringen Gabriel und seine Freunde selbstgemachte Speisen und Getränke mit. Ihre sorgfältigen Vorbereitungen führen jedoch zu überraschenden Ergebnissen in der repressiven Atmosphäre der Schule, in der selbst kleine Fehler hart bestraft werden.
In the 1980s in Mardin, Turkey, the Assyrian boy Gabriel (11) attends a school under an authoritarian education system. For “Homemade Week,” Gabriel and his friends bring homemade food and drinks. However, their careful preparations lead to unexpected outcomes in the repressive atmosphere of the school, where even small mistakes are punished harshly.

18. April 2026 · 17:20 Uhr · Metropol
Kemal, der als Arzt in der Stadt arbeitet, wird aus seinem Job entlassen, weil er die Erklärung der Friedensakademiker unterzeichnet hat. Nachdem er beschlossen hat, nach Deutschland zu gehen, kommt er ins Dorf, um sich von seinem Vater zu verabschieden. Doch er kann nicht mit seinem Vater sprechen. Kemals Loyalität gegenüber dem Dorf und seinem Vater wird auf die Probe gestellt, und er wird zwischen seinem eigenen Frieden und seiner Zukunft sowie seinem Vater und dem Dorf gefangen sein.
Kemal, who works as a doctor in the city, is dismissed from his job after signing the declaration of the Academics for Peace. After deciding to go to Germany, he returns to his village to say goodbye to his father. However, he cannot speak with him. Kemal’s loyalty to his village and his father is put to the test, and he finds himself caught between his own peace and future, and his father and the village.

18. April 2026 · 17:20 Uhr · Metropol
Zwischen der kältesten Phase einer Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau, zwischen Trennung und Fortbestehen, zwischen tausend Worten und Schweigen wird eine Stimme gehört.
Between the coldest phase of a relationship between a man and a woman, between separation and continuation, between a thousand words and silence, a voice is heard.
18. April 2026 · 17:20 Uhr · Metropol
Land: Türkei
Jahr:2024
Länge: 18 Minuten
Filmtyp: Kurzfilm
Sprache: Kurdisch, Türkisch
Untertitel: Englisch
Die einzige Erinnerung, die Mori von seinem Vater geblieben ist, ist die Tonaufnahme der Geschichte, die er ihm erzählt hat. Mori hört sich diese Geschichte von Zeit zu Zeit an. Eines Tages kommt ein neuer Lehrer in die Schule. Als Mori den Lehrer sieht, denkt er, dass er sein Vater ist. Moris Beharren auf dieser Idee entwickelt sich zu einer emotionalen Bindung zwischen ihm und seinem Lehrer.
The only memory Mori has left of his father is an audio recording of a story he once told him. From time to time, Mori listens to this recording. One day, a new teacher arrives at the school. When Mori sees him, he believes that he is his father. Mori’s insistence on this idea gradually develops into an emotional bond between him and his teacher.

18. April 2026 · 17:20 Uhr · Metropol
Death Between Life erzählt die Geschichte eines jungen Jungen, dessen Lebensumstände und Hindernisse ihn dazu zwingen, den gefährlichen Weg der illegalen Migration zu wählen. Auf seiner Reise steht er vor drei möglichen Ergebnissen: Ankunft, Tod oder Rückkehr. Diese erschütternde Entscheidung führt ihn dazu, die schmale Grenze zwischen Leben und Tod zu überschreiten, auf der Suche nach einer besseren und glücklicheren Zukunft.
Death Between Life tells the story of a young boy whose living conditions and obstacles force him to choose the dangerous path of illegal migration. On his journey, he faces three possible outcomes: arrival, death, or return. This painful decision leads him to cross the thin line between life and death in search of a better and happier future.

18. April 2026 · 19:00 Uhr · Metropol
Land: Deutschland
Jahr: 2023
Länge: 65 Minuten
Filmtyp: Spielfilm
Sprache: Kurdisch, Türkisch
Untertitel: Englisch
Mazlum (35) ist ein verheirateter Mann mit Kindern, der in Diyarbakır lebt und sich mit dem Kino beschäftigt. Die meisten Mitglieder seiner Familie haben sich dem kurdischen Widerstand angeschlossen. Nachdem er mit seinem engen Freund Rüstem aus seiner Nachbarschaft über dessen Mitwirkung in einem Film spricht, erfährt er, dass Rüstem ebenfalls am kurdischen Widerstand in Diyarbakır beteiligt war und im Konflikt verbrannt wurde.
Der Verlust seines Freundes und das Gefühl der Ohnmacht gegenüber dieser Brutalität lösen in Mazlum eine tiefe innere Auseinandersetzung aus. Als der Druck des städtischen Lebens und seiner Ehe hinzukommt, beschließt er, in sein Dorf zurückzukehren. Doch bald erkennt er, dass sich die Situation dort kaum von der in der Stadt unterscheidet und dass Druck und Gewalt des Staates auch im Dorf weiter bestehen.
Während der Zeit, die er mit seiner Mutter im Dorf verbringt, beginnt Mazlum – geprägt von der Haltung seiner Mutter zum Leben – nach verlorenen Geschichten zu suchen.
Gava zexta jiyana bajêr û pirsgirêkên zewaca wî jî li ser zêde dibin, ew biryar dide ku vegere gundê xwe. Lê belê di demeke kurt de dibîne ku rewşa gund ne cuda ye û zext û tundiya dewletê li gund jî berdewam dike.
Di dema ku ew li gund bi dayika xwe re derbas dike, Mazlûm – di bin bandora sekna dayika xwe ya li hemberî jiyanê de – dest bi lêgerîna çîrokên winda dike.
Mazlum (35) is a married man with children who lives in Diyarbakır and is engaged with cinema. Most members of his family have joined the Kurdish resistance. After speaking with his close friend Rüstem from his neighborhood about his involvement in a film, he learns that Rüstem had also taken part in the Kurdish resistance in Diyarbakır and was burned in the conflict.
The loss of his friend and the feeling of helplessness in the face of this brutality trigger a deep inner confrontation in Mazlum. As the pressure of urban life and his marriage increases, he decides to return to his village. However, he soon realizes that the situation there is not much different from the city, and that the pressure and violence of the state continue in the village as well. While spending time with his mother in the village, Mazlum—shaped by her attitude toward life—begins to search for lost stories.

18. April 2026 · 20:30 Uhr · Metropol
Der Dokumentarfilm untersucht die miteinander verflochtenen Identitäten von Musikerinnen und Musikern aus dem Baskenland und Kurdistan, zwei geografisch weit entfernten Regionen, die durch Geschichten von Widerstand, Kampf und kultureller Selbstbehauptung miteinander verbunden sind. Durch musikalische Begegnungen und gemeinsame kreative Prozesse zeigt der Film, wie Kunst und Musik zu einer gemeinsamen Sprache werden, die physische und politische Grenzen überschreiten kann.
Der Dokumentarfilm erzählt von einer menschlichen Reise der Solidarität, der Erinnerung und der Suche nach Freiheit, in der die persönlichen und kollektiven Erfahrungen der Musiker tiefe Verbindungen zwischen beiden Völkern sichtbar machen. Er zeigt Musik als einen Raum des Widerstands und der Begegnung, in dem Identitäten neu bekräftigt werden und Grenzen sich auflösen.
Belgefîlm behsa rêwîtiyeke mirovî ya piştgirî, bîranîn û lêgerîna azadiyê dike ku tê de serpêhatiyên kesane û kolektîf ên muzîkjenan, peywendiyên kûr ên di navbera her du gelan de diyar dikin. Ew muzîkê wekî qadeke berxwedan û hevdîtinê nîşan dide ku tê de nasname ji nû ve tên pênasekirin û sînor winda dibin.
The documentary explores the intertwined identities of musicians from the Basque Country and Kurdistan, two geographically distant regions connected through histories of resistance, struggle, and cultural self-assertion. Through musical encounters and shared creative processes, the film shows how art and music become a common language that can transcend physical and political borders.
The film tells a human story of solidarity, memory, and the search for freedom, in which the personal and collective experiences of the musicians reveal deep connections between the two peoples. It presents music as a space of resistance and encounter, where identities are reaffirmed and boundaries dissolve.
18. April 2026 · 22:00 Uhr · Metropol
Rootless Resident“ untersucht Yervant Demircis Kampf, eine Verbindung zu seinem armenischen Erbe herzustellen, während er zugleich als kurdischer und türkischer Armenier bezeichnet wird, und konzentriert sich dabei auf kulturelle Identität, Herkunft und historisches Trauma im modernen Türkei und Armenien.
Rootless Resident explores Yervant Demirci’s struggle to connect with his Armenian heritage while being identified as a Kurdish and Turkish Armenian, focusing on cultural identity, origins, and historical trauma in contemporary Turkey and Armenia.
18. April 2026 · 20:00 Uhr · UFA-Palast
Land: Türkei
Jahr:2025
Länge: 108 Minuten
Filmtyp: Dokumentarfilm
Sprache: Kurdisch, Türkisch
Untertitel:Englisch
Dieser Dokumentarfilm in Spielfilmlänge erzählt die musikalische und politische Reise des Projekts „Kardeş Türküler“, das 1993 im Rahmen des Folklore-Clubs der Boğaziçi-Universität ins Leben gerufen wurde.
In diesem Projekt begegnen sich Sprachen, Kinder, Frauen, Bäume und Flüsse – getragen von einer Geschwisterlichkeit, die keine Grenzen kennt. Auf der Bühne treffen nicht nur verschiedene Sprachen aufeinander, sondern auch Geschichte, Kultur und Poesie sowie zahlreiche Schriftsteller und Künstler: Hrant Dink, Neşet Ertaş, Reem Kelani, Sezen Aksu, Arto Tunçboyacıyan und der Sayat Nova Chor.
Der Film folgt der 30-jährigen Geschichte von Kardeş Türküler und zeigt, wie sich das Projekt im Kontext der jüngeren politischen Entwicklungen in der Türkei immer wieder neu positioniert und seinen Weg fortsetzt.
Welat: Tirkiye
Sal: 2025
Dirêjî: 108 deqîqe
Cureya fîlmê: Belgefîlm
Ziman: Kurdî, Tirkî
Binihêrin: Îngilîzî
Ev belge fîlma dirêj, rêwîtiya muzîkî û siyasî ya projeya “Kardeş Türküler” vedibêje, ku di sala 1993’an de di nav Klûba Folklorê ya Zanîngeha Boğaziçi de hatiye damezrandin.
Di vê projeyê de ziman, zarok, jin, daran û çem li hev tên – bi ruhê xweşbîrî û xwişk-birayiyek ku tixûb nas nake. Li ser sehneyê ne tenê zimanên cuda li hev tên, lê her wiha dîrok, çand û helbest jî, digel gelek nivîskar û hunermend: Hrant Dink, Neşet Ertaş, Reem Kelani, Sezen Aksu, Arto Tunçboyacıyan û Kora Sayat Nova.
Fîlm şopandina dîroka 30 salî ya “Kardeş Türküler” dike û nîşan dide ka ev proje di çarçoveya pêşketinên siyasî yên nûjen ên Tirkiyeyê de çawa xwe nû dike û rêya xwe didomîne.
This feature-length documentary tells the musical and political journey of the project “Kardeş Türküler,” which was founded in 1993 within the Folklore Club of Boğaziçi University.
In this project, languages, children, women, trees, and rivers come together, carried by a sense of sisterhood that knows no borders. On stage, not only different languages meet, but also history, culture, and poetry, as well as many writers and artists: Hrant Dink, Neşet Ertaş, Reem Kelani, Sezen Aksu, Arto Tunçboyacıyan, and the Sayat Nova Choir.The film follows the 30-year history of Kardeş Türküler and shows how the project continuously repositions itself and continues its path within the context of recent political developments in Turkey.
18. April 2026 · 22:00 Uhr · UFA-Palast
Land: Iran
Jahr:2024
Länge:91 Minuten
Filmtyp: Spielfilm
Sprache: Kurdisch (Sorani)
Untertitel: Englisch
Aufgrund der weit verbreiteten Armut in den kurdischen Städten Irans sind viele Menschen gezwungen, Haushaltswaren zu schmuggeln, indem sie diese über die gefährliche Grenze zwischen Iran und Irak tragen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Diese Form des Schmuggels wird Kolbari genannt, und die Menschen, die diese Arbeit ausüben, werden Kolbar genannt. Heute sind etwa 400.000 Kurden in Kolbari involviert, und jedes Jahr werden etwa 200 Kolbar getötet oder verletzt, indem sie von Sicherheitskräften erschossen werden, von den Bergen stürzen, auf Landminen treten oder an der Kälte erfrieren. Über einen Zeitraum von sechs Jahren dokumentiert, präsentiert der Filmemacher Arash Rakhsha ein intimes Porträt von Hamid und Yaser, zwei engen Freunden, die in einem kurdischen Dorf leben und in die Kolbari gezwungen werden.
Îro nêzîkî 400.000 Kurd bi karê Kolberiyê ve mijûl in. Her sal nêzîkî 200 Kolber bi gulebaranên hêzên ewlehiyê, ketina ji çiyan, teqîna mayinan an jî ji ber sermayê jiyana xwe ji dest didin an jî birîndar dibin. Derhêner Arash Rakhsha, ku ev rewş di nava şeş salan de belge kiriye, portreyeke samîmî ya du dostên nêzîk bi navê Hemîd û Yasir pêşkêş dike; ew her du li gundekî Kurdan dijîn û neçar mane ku dest bi Kolberiyê bikin.
Due to widespread poverty in the Kurdish cities of Iran, many people are forced to smuggle household goods by carrying them across the dangerous border between Iran and Iraq in order to make a living. This form of smuggling is called kolbari, and those who do this work are known as kolbar. Today, around 400,000 Kurds are involved in kolbari, and every year about 200 kolbar are killed or injured—shot by security forces, falling from the mountains, stepping on landmines, or freezing to death.
Documented over a period of six years, filmmaker Arash Rakhsha presents an intimate portrait of Hamid and Yaser, two close friends living in a Kurdish village who are forced into kolbari.
19. April 2026 · 13:00 Uhr · Metropol
Land: Türkei
Jahr:2025
Länge: 37 Minuten
filmtyp: Dokumentarfilm
Sprache: Kurdisch, Türkisch
Untertitel: Englisch
In Sur, dem historischen Stadtteil von Amed, wurde nach den Ausgangssperren von 2015–2016 das Gedächtnis eines Volkes zum Ziel. Der Dokumentarfilm „Bîra Sûrê / The Memory of Sur“ ist eine Reise der Erinnerung – von den Angriffen auf die historischen Straßen bis zu den „neuen“ Vierteln, die von Betonmauern umgeben sind.
Ev belgefilm nîşan dide ku kolanên kevirîn ên dîrokî li hinek taxên bajêr çawa hatine rûxandin û cîrantî û piştevanî çawa hatine hedefgirtin. Her wiha nîşan dide ku ew bi polîtîkayên “avakirinê” çawa hatine nenasîn û nasnameya wan çawa hatiye talankirin.
Kamera ne tenê xaniyên wêranbûyî, lê belê jiyana bi wan re belavbûyî, bîra ku tê xwestin were jêbirin û dengên ku winda bûne jî tomar dike.
Dîwarên ku li dora “yê kevin” hatine lêkirin, ne tenê cudahiyeke mîmarî, di heman demê de bêpêşerojiya ku li ser bîrekê tê ferzkirin nîşan didin. Şahidiya rûniştvanên koçberbûyî, bêdengiya kolanên ku bi “biyaniyan” tije bûne û nîzama tirsê ya “nîzama nû”, bîneran vedixwîne rûbirûbûneke kûr. Belgefilma “Bîra Sûrê” ne tenê belgefilmek e, çîroka piştguhkirineke berdewam e – çîroka bîreke ku li ber xwe dide ye.
In Sur, the historic district of Amed, the memory of a people became a target after the curfews of 2015–2016. The documentary “Bîra Sûrê / The Memory of Sur” is a journey of remembrance—from the attacks on the historic streets to the “new” neighborhoods surrounded by concrete walls.

19. April 2026 · 13:00 Uhr · Metropol
Land: Türkei
Jahr: 2025
Länge: 20 Minuten
Fimtyp: Dokumentarfilm / Kurzfilm
Sprache: Kurdisch, Türkisch
Untertitel: Englisch
Obwohl Dersim der Name einer geografischen Region ist und die Stadt mit dem Zentrum „Mameki“ verbunden wird, gehört sie seit Jahrzehnten zu den Provinzen mit der höchsten Auswanderungsrate in der Türkei. In den letzten fünf Jahren hat diese Migration jedoch ein beispielloses Ausmaß erreicht.
Die Stadt, die bereits zuvor unterbevölkert war, wird heute überwiegend von älteren Menschen bewohnt. Beim Spaziergang durch das Stadtzentrum wird deutlich, wie wenige junge Menschen geblieben sind. Viele junge Menschen glauben, dass sie ebenfalls gehen sollten, weil ihre Freunde bereits ausgewandert sind. Wer bleibt, hat oft das Gefühl, im Leben zurückzubleiben.
Der Film zeigt eine Stadt, die nach den großen Migrationen der 1990er Jahre erneut eine Abwanderung ihrer jungen Generation erlebt. Gleichzeitig porträtiert er diejenigen, die bleiben – Menschen, die wie Hüter der Stadt wirken und versuchen, ihre Kultur und ihr Leben vor dem Verschwinden zu bewahren.
Welat: Tirkiye
Sal: 2025
Dirêjî: 20 deqîqe
Cureya fîlmê: Belgefîlm / Fîlma kurt
Ziman: Kurdî, Tirkî
Binihêrin: Îngilîzî
Her çend Dersim navê herêmek cografîk e û bi navenda bajêr a “Mameki” ve tê girêdan, lê bi dehsalan e ku ew yek ji parêzgehên Tirkiyeyê ye ku rêjeya koçberiyê ya herî bilind heye. Lê di pênc salên dawî de, ev koçberî gihiştiye astek ku berê tu carî nehatiye dîtin.
Bajarê ku jixwe kêm-nifûs bû, niha piraniya niştecihên wê kesên kal û pîr in. Gava mirov di navenda bajêr de digere, diyar dibe ku çiqas kêm ciwan maye. Gelek ciwan hest dikin ku divê ew jî biçin, ji ber ku hevalên wan jixwe koç kirine. Yên ku dimînin gelek caran hest dikin ku ew di jiyanê de paş mayine.
Fîlm bajarek nîşan dide ku, piştî pêlên mezin ên koçberiyê yên salên 1990’an, dîsa derketina nifşa xwe ya ciwan dibîne. Di heman demê de, ew li ser yên ku dimînin jî raweste—kesên ku wekî parêzvanên bajêr tevdigerin û hewl didin ku çand û şêwaza jiyana xwe ji windabûnê biparêzin.
The city, which was already underpopulated, is now mostly inhabited by older people. Walking through the city center, it becomes clear how few young people remain. Many young people feel that they should also leave, as their friends have already migrated. Those who stay often feel left behind in life.
The film portrays a city that, after the major waves of migration in the 1990s, is once again experiencing the departure of its younger generation. At the same time, it focuses on those who remain—people who act like guardians of the city, trying to preserve their culture and way of life from disappearing.

19. April 2026 · 14:45 Uhr · Metropol
Land: Deutschland
Jahr: 2025
Länge: 65 Minuten
Filmtyp: Dokumentarfilm
Sprache: Kurdisch, Türkisch
Untertitel: Englisch
Als kurdische Filmemacherin und Journalistin beginnt Arzela mit ihrer Kamera am Kampf der Menschen für Demokratie teilzunehmen. Die Ereignisse, die sich in dieser Zeit abspielen, führen sie zurück in ihre eigene Vergangenheit und in die konfliktreichen Perioden der Stadt.
Welat: Almanya
Sal: 2025
Dirêjî: 65 deqîqe
Cureya fîlmê: Belgefîlm
Ziman: Kurdî, Tirkî
Binihêrin: Îngilîzî
Wekî fîlmsaz û rojnamevanek Kurd, Arzela bi kamêra xwe dest bi beşdarbûna di têkoşîna ji bo demokrasiya dike. Bûyerên ku di vê pêvajoyê de qewimîn, wê dîsa vedigerîne ser rabirdûya xwe û ser demên pevçûn û aloziya bajêr.
As a Kurdish filmmaker and journalist, Arzela begins to take part in the struggle for democracy with her camera. The events that unfold during this time lead her back into her own past and into the conflict-filled periods of the city.

19. April 2026 · 16:20 Uhr · Metropol
Land: Irak
Jahr: 2025
Länge: 15 Minuten
Genre: Kurzfilm
Sprache: Kurdisch
Untertitel: Englisch
Zwei Frauen werden in zwei getrennten Vorfällen sexuell belästigt. Doch durch einen Zwischenfall begegnen sie sich, und das macht ihre Probleme noch komplizierter.
Welat: Îraq
Sal: 2025
Dirêjî: 15 deqîqe
Cureya fîlmê: Fîlma kurt
Ziman: Kurdî
Binihêrin: Îngilîzî
Du jin di du bûyerên cuda de rastî tacîza cinsî tên. Lê, ji ber rûdaniyekî neçaverêkirî, ew bi hev re têne cem hev, ku ev tişt rewşa wan hîn zêdetir tevlihev dike.
Two women are sexually harassed in two separate incidents. However, due to an unexpected encounter, they meet each other, which makes their situations even more complicated.

19. April 2026 · 16:20 Uhr · Metropol
Land: Irak
Jahr: 2024
Länge: 8 Minuten
Filmtyp: Kurzfilm
Sprache: Kurdisch
Untertitel: Englisch
Der Alltag einer Frau, die regelmäßig ein bestimmtes Haus besucht, wird zunehmend von Misstrauen geprägt, warum sie immer wieder dorthin geht. Gleichzeitig wird sie misstrauisch gegenüber einem Mann, der ständig vor diesem Haus steht und jede ihrer Bewegungen beobachtet. Doch während sich die Ereignisse entfalten, stellt sich heraus, dass all ihre Vermutungen das Gegenteil von dem sind, was sie sich vorgestellt hat.
Jiyana rojane ya jinake ku bi rêkûpêk serdana malek taybet dike, her ku diçe zêdetir bi gumanan tê şekilandin li ser ka çima ew her car diçe wir. Di heman demê de, ew li ser zilamek ku her tim li pêşiya malê disekine û her tevgera wê dişopîne jî guman dike.
Lê, gava bûyer di pêş de diçin, diyar dibe ku hemû gumanên wê bi temamî dijî ya ku ew di xeyalê xwe de çêkiribû ne.
The daily life of a woman who regularly visits a particular house becomes increasingly shaped by suspicion about why she keeps going there. At the same time, she grows suspicious of a man who constantly stands in front of the house and watches her every move. However, as the events unfold, it turns out that all her assumptions are the opposite of what she had imagined.

19. April 2026 · 16:20 Uhr · Metropol
Eine Schriftstellerin arbeitet an einem Drehbuch, das einige Stunden ihres Lebens erzählt, und schickt jede Seite, die sie schreibt, an ihren befreundeten Regisseur. Während die Autorin im Iran lebt, stellt sich der Regisseur in Deutschland den gesamten Filmprozess in seinem Zuhause vor. Plötzlich hört die Schriftstellerin Geräusche, die auf das Eintreffen der Sicherheitskräfte des Regimes hinweisen.
Welat: Îran
Sal: 2025
Dirêjî: 12 deqîqe
Cureya fîlmê: Fîlma kurt
Ziman: Elmanî, Kurdî
Binihêrin: Îngilîzî
Nivîskarek li ser senaryoyekê dixebite ku çend saetan ji jiyana wê vedibêje û her rûpelê ku dinivîse dişîne hevalekî xwe yê derhêner. Dema ku nivîskar li Îranê dijî, derhênerê ku li Elmanya ye, hemû pêvajoya çêkirina fîlmê di mala xwe de di xeyalê de dike.
Ji nişkê ve, nivîskar dengên ku nîşan dide hatina hêzên ewlehiyê yên rejîmê dibihîze.
A writer is working on a screenplay that tells a few hours of her life and sends each page she writes to a director friend. While the writer lives in Iran, the director in Germany imagines the entire filmmaking process in his home. Suddenly, the writer hears sounds that suggest the arrival of the regime’s security forces.

19. April 2026 · 16:20 Uhr · Metropol
Land: Iran
Jahr: 2025
Länge: 19 Minuten
Filmtyp: Dokumentarfilm /Kurzfilm
Sprache: Kurdisch, Türkisch
Untertitel: Englisch
Safura ist der Name einer legendären Frau in der rituellen Kultur der Kurdistan-Region Oramanat. Safura galt als die Anahita ihrer Zeit. Safura Khatun vermachte den Frauen des Dorfes eine Zeremonie, die jedes Jahr im Monat Ordibehesht abgehalten wird, um Kranke zu heilen und Regen zu bringen.
Welat: Îran
Sal: 2025
Dirêjî: 19 deqîqe
Cureya fîlmê: Belgefîlm / Fîlma kurt
Ziman: Kurdî, Tirkî
Binihêrin: Îngilîzî
Safura navê jinake efsaneyî ye di çanda rîtûelî ya herêma Oramanatê ya Kurdistanê de. Safura wekî Anahîta ya demê xwe dihate hesibandin. Safura Xatûn merasîmek ji bo jinên gund hişt ku her sal di meha Ordîbehêştê de tê lidarxistin, ji bo şifakirina nexweşan û anîna baranê.
Safura is the name of a legendary woman in the ritual culture of the Kurdistan region of Oramanat. Safura was considered the Anahita of her time. Safura Khatun left behind a ceremony for the women of the village, which is held every year in the month of Ordibehesht to heal the sick and bring rain.

19. April 2026 · 16:20 Uhr · Metropol
Land: Schweiz
Jahr: 2024
Länge: 20 Minuten
Filmtyp: Kurzfilm
Sprache: Kurdisch, Schweizerdeutsch, Türkisch
Untertitel: Englisch
Hêlîn, Selin, Firat und Serhat sind Geschwister, die in einem Dorf in der Zentralschweiz aufgewachsen sind. Sie tragen ihr Familienwohnzimmer in den öffentlichen Raum: zuerst den bunten Teppich, dann das Sofa und zuletzt den heißen Çay. Dort entsteht eine neue Geschichte, in der Wut und Widerstandskraft ihren Platz finden – unbeirrt von Ausgrenzung und Angst.
Welat: Swîsre
Sal: 2024
Dirêjî: 20 deqîqe
Cureya fîlmê: Fîlma kurt
Ziman: Kurdî, Elmanîya Swîsreyî, Tirkî
Binihêrin: Îngilîzî
Hêlîn, Selîn, Firat û Serhat xwişk û birayên ku di gundekî li navenda Swîsreyê mezin bûne ne. Ew jiyana mala xwe ya niştecihê diguhezînin bo cihê giştî: pêşî xalîça rengîn, paşê divan û dawiyê çaya germ.
Li wir çîrokek nû derdikeve holê, ku tê de hêrs û berxwedan cihê xwe dibînin—bêyî ku ji derxistin û tirsê bihejînin.
Hêlîn, Selin, Firat, and Serhat are siblings who grew up in a village in central Switzerland. They bring their family living room into public space: first the colorful carpet, then the sofa, and finally the hot çay. There, a new story emerges, where anger and resilience find their place—unshaken by exclusion and fear.

19. April 2026 · 19:00 Uhr · Metropol
Land: Rojava/ Syrien
Jahr: 2025
Länge: 45 Minuten
Genre: Dokumentarfilm
Sprache: Kurdisch
Untertitel: Englisch
Hemo ist ein Bauer, der darum kämpft, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, indem er sich an das Land klammert. Seine Tage verbringt er auf den Feldern, unter den Tieren, in einem Land, das noch immer die Narben des Krieges trägt. Doch eines Tages erschüttert ein unerwartetes Angebot seine Welt: Er wird gebeten, in einem Film mitzuspielen. Diese Rolle, die Hemo annimmt, ist weit mehr als nur eine einfache Schauspielerfahrung. Denn die Figur, die er darstellen soll, ist ein Feind, dem er Jahre zuvor während des Kobani resistance 2015 begegnet ist. Gefangen zwischen der konkreten Realität des Dorflebens – dem Land, der Arbeit und dem Überlebenskampf – und den Anforderungen des Filmsets findet sich Hemo zwischen zwei unterschiedlichen Realitäten wieder.
Diese Geschichte erzählt nicht nur den Prozess eines Mannes, der eine Figur verkörpert, sondern auch eine innere Reise, die in die Tiefen von Erinnerung, Identität und Konfrontation vordringt.
Welat: Rojava / Sûrîye
Sal: 2025
Dirêjî: 45 deqîqe
Cureya fîlmê: Belgefîlm
Ziman: Kurdî
Binihêrin: Îngilîzî
Hemo cotkarek e ku bi giranî hewl dide ku bi girêdayîbûna bi erdê xwe jiyanê bide berdewamkirin. Ew rojên xwe di zeviyan de, di nav heywanan de derbas dike, li cihê ku hîn jî nîşanên şerê li ser maye. Lê rojêkê, pêşkêşekî neçaverêkirî cîhana wî dihejîne: jê tê xwestin ku beşdarî fîlmekê bibe.
Ev rol, ku Hemo qebûl dike, tenê ezmûnek lîstikvanîyê nîne. Karaktera ku divê ew jê re jiyan bide, dijminek e ku salên berê di berxwedana Kobanê ya 2015’an de pê re rû bi rû hatibû. Di navbera rastiya jiyana gundî—erd, kar û jiyan—û daxwazên sehneya fîlmê de, Hemo xwe di navbera du rastiyan cuda de dibîne.
Ev çîrok ne tenê pêvajoya mirovekî ye ku karakterekê dixebitîne, lê her weha rêwîtiyek hundirîn e ku di navbera bîr, nasname û rûbirûbûnê de kûr dibe.
Hemo is a farmer struggling to make a living by holding on to his land. He spends his days in the fields, among animals, in a place that still bears the scars of war. One day, however, an unexpected offer shakes his world: he is asked to take part in a film. This role, which Hemo accepts, is far more than just an acting experience. The character he is supposed to portray is an enemy he encountered years earlier during the Kobani resistance in 2015. Caught between the concrete reality of village life—land, labor, and survival—and the demands of the film set, Hemo finds himself between two different realities.
This story not only tells the process of a man embodying a character, but also an inner journey that reaches into the depths of memory, identity, and confrontation.

19. April 2026 · 19:00 Uhr · Metropol
Land: Iran
Jahr: 2009
Länge: 77 Minuten
Genre: Spielfilm
Sprache: Kurdisch
Untertitel: Englisch
Mam Baldar war ein unvergleichlicher Bote. Er war wie kein anderer; er war einzigartig. Jahrelang zog Mam Baldar von Dorf zu Dorf und wanderte durch die Berge, um die Nachrichten der Dorfbewohner aufzunehmen und sie anschließend zu jemandem in einem anderen Dorf zu bringen.
Eines Tages bittet ihn ein Kommandant, in sein Dorf zu gehen und das erste Weinen seines neugeborenen Kindes aufzunehmen. Als Mam Baldar in jenem Dorf ankommt, traut er seinen Augen nicht: Er muss feststellen, dass alle Kinder der Dörfer – einschließlich des Kindes des Kommandanten – in ein fernes Tal verschleppt und in einer herzzerreißenden Katastrophe durch den Anfal-Genozid vernichtet wurden.
Mam Baldar qasidêkî bêhempa bû. Ew ji hemû kesan cuda bû; ew yekta bû. Bi salan, Mam Baldar ji gundan bo gundan digerîya û di nav çiyan de meşiya, peyamên gundiyan kom dikir û wan digihand kesekî li gundekî din.
Rojekê, fermandarek jê dixwaze ku here gundê wî û yekem qîrîna zarokê xwe yê nûzayî tomar bike. Dema ku Mam Baldar digihîje wî gundî, ew nikare çavên xwe bawer bike: ew dibîne ku hemû zarokên gundan—tevî zarokê fermandar jî—hatine birin geliyekî dûr û di trajediyekî dilşikê de, di dema jenosîda Enfal de, hatine tunekirin.
Mam Baldar was an incomparable messenger. He was unlike anyone else; he was unique. For years, Mam Baldar traveled from village to village and wandered through the mountains, collecting messages from villagers and delivering them to someone in another village.
One day, a commander asks him to go to his village and record the first cry of his newborn child. When Mam Baldar arrives in that village, he cannot believe his eyes: he discovers that all the children of the villages—including the commander’s child—have been taken to a distant valley and destroyed in a heartbreaking catastrophe during the Anfal genocide.









